Seit über 40 Jahren tragen die Bewohner im Norden Berlins die Belastungen des Flughafens in Tegel. Deshalb wurde Ende der 1990er Jahre der Entschluss gefasst den Flughafen BER zu bauen und Tegel dann zu schließen. Durch schwerwiegende Fehler bei Planung und Bau des Flughafens durch Architekten und Baufirmen haben sich die Eröffnung von BER und damit die Schließung des Flughafen Tegel verzögert. Als Folge davon haben die Bürgerinnen und Bürger von Reinickendorf, Pankow und Spandau nun noch länger die Belastungen durch den Fluglärm zu tragen.
Gilbert Collé und weitere Vertreter der Reinickendorfer SPD wohnten am Dienstag, dem 21. Mai 2013 der Umbenennung des Rondells an der Egidystraße in "Marie- Schlei- Platz" bei. Anlässlich des 30. Todestages der früheren Bundesministerin für Entwicklungshilfe, war diese Umbenennung durch das Bezirksamt genehmigt und durchgeführt worden.
"Die vom neuen Flughafenchef Hartmut Mehdorn geäußerte Ansicht, den Flughafen Tegel auch nach der Eröffnung von BER weiterbetreiben zu wollen, entbehrt jeglicher Logik und ist so nicht hinnehmbar. Weder juristisch, noch politisch bestehen Möglichkeit oder Absicht, am gültigen Planfeststellungsbeschluss etwas zu ändern."
Die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses ist vom 25.- 27. Januar 2013 zu ihrer traditionellen Klausurtagung nach Polen gefahren. In Kolberg kümmerten sich die Fraktionäre schwerpunktmäßig um die deutsch- polnische Wirtschaftsregion, die Personalausstattung im öffentlichen Dienst und den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt.